Die Zeit vergeht. Selbst wenn es unmöglich erscheint. Selbst wenn das Ticken jeder Sekunde schmerzt wie das pochende Blut hinter einer Prellung. Sie vergeht unregelmäßig, in merkwürdigen Schlangenlinien und mit zähen Pausen, aber sie vergeht.
Sogar für mich.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:59
'Ich begehre deine Nähe zu sehr, um zu tun, was ich tun sollte.'

wolkenraterin - 10. Mär, 16:58
ich empfand so etwas wie heimweh, sehnsucht nach dem menschen, der mir in der schwärzesten nacht beigestanden hatte
wolkenraterin - 10. Mär, 16:55
"If I could dream it would be about you"
wolkenraterin - 10. Mär, 16:54
" I got tired to trying to stay away from you. So I'm giving up."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:54
"du weißt schon, dass uns alle anstarren?"
"alle außer einer, der guckt immer so"
wolkenraterin - 10. Mär, 16:53
Das Loch in meiner brust war schlimmer denn je. Ich hatte geglaubt, ich hätte es unter Kontrolle, aber jeden Morgen musste ich mich zusammen - krümmen, die Arme und den Oberkörper pressen und um Atem ringen. Ich kam Alleine nicht gut zurecht.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:52
"Der schläft. Ich sollte dir wohl sagen, dass ich gerade gegen die Regeln verstoße. Na ja, genau genommen nicht, denn er hat mir verboten, jemals wieder einen Fuß durch seine Tür zu setzen, und ich bin durchs Fenster hereingekommen ... Aber es war doch deutlich, was er meinte."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:49
Ich hatte nie groß darüber nach gedacht wie ich sterben würde..Aber an stelle von jemanden zu sterben den man liebt scheint mir ein guter weg zu sein um zu gehn...

wolkenraterin - 10. Mär, 16:48
Ich bekam das Gefühl, langsam schwimmen zu lernen, anstatt nur hilflos mit den Armen zu rudern.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:47
Eine Weile blieb es still, bis auf das Hämmern meines Herzen, den unregelmäßigen Rythmus unseres rauen Atems und das Flüstern unsrer Lippen, die sich in vollkommener Harmonie bewegten.
Manchmal war es ganz leicht zu vergessen, dass ich einen Vampir küsste. Nicht weil er gewöhnlich oder menschlich gewirkt hätte - nie vergaß ich auch nur eine Sekunde lang, dass der, den ich in den Armen hielt mehr Engel war als Mensch-, sondern weil er mir das Gefühl gab, es sei das Selbstverständlichste von der Welt, dass seine Lippen meine berührten, mein Gesicht, meinen Hals.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:46
"Worauf bist du denn neugierig?"
"Zum Beispiel darauf, wie alt du bist."
"Siebzehn"
"Und wie lange bist du schon siebzehn?
"Eine Weile..."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:45
"Do you want me to sing to you? I’ll sing all night if it will keep the bad dreams away."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:43
What do I look like?
The wizard of oz?
You need a brain? You need a heart?
Go ahead. Take mine.
Take everything I have.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:43
"Ich werde nicht lange genug weg sein damit du mich vermissen kannst. Pass' auf mein herz auf. Ich habe es bei dir gelassen."

wolkenraterin - 10. Mär, 16:42
"Weißt du, dass du das immer für mich warst? Meine persönliche Sonne. Du hast die Wolken ausgeglichen."
Er seufzte. "Gegen Wolken komme ich an. Aber gegen eine Sonnenfinsternis bin ich machtlos."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:40
Das Schlimmste ist, zu wissen, wie es gewesen wäre.
Wie es vielleicht gewesen wäre.
wolkenraterin - 10. Mär, 16:38
"Ich wünschte", flüsterte er, "ich wünschte, du würdest das auch spüren ... dieses Durcheinander ... diese Verwirrung. Damit du weißt, was in mir vorgeht."
wolkenraterin - 10. Mär, 16:37