Sonntag, 18. Oktober 2009

Bis(s) zum Ende der Nacht

„Und dann, als er meinen scheuen Blick sah, breitete sich ein atemberaubendes, glückstrahlendes Lächeln auf seinem Gesicht aus.“

„Ich schlug die Augen nicht auf, ich war zu glücklich, um irgendetwas zu verändern, wie klein es auch sein mochte. Nur die Wellen draußen waren zu hören, unser Atem, mein Herzschlag...“

„Durch diese erste kleine Bewegung hatte sich die ganze Welt verändert.“

„Ich wollte es wie die Luft zum Atmen. Das war keine Entscheidung, sondern eine Notwendigkeit.“

„Natürlich sehe ich zu, dass mein Herz weiter schlägt. Das hatte ich den beiden doch versprochen.“

„Wenn ich jetzt den einfachen Weg ging und mich von dem schwarzen Nichts auslöschen ließ, dann tat ich ihnen weh.“

„Ich wusste, dass der Kummer in seiner Stimme harmlos war im Vergleich zu dem, den er empfinden würde, wenn er nicht mehr nur fürchtete, dass ich litt.“

„Das Glück explodierte in meinem Innern – so stark, so heftig, dass ich mir nicht sicher war, ob ich es überleben würde.“

„Glückselig setzten wir unsere Reise in den kleinen, aber vollkommenen Teil unserer Ewigkeit fort.“

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Zuletzt aktualisiert: 14. Jun, 19:01

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