Mittwoch, 21. Oktober 2009

Teach me

Hoffentlich sieht er mich.
Ich betrachte seinen Mund, während er redet, kaut, lächelt - so schön.
Jetzt ist es auf eine Art auch mein Mund. Jetzt sind es meine Lippen, meine Zähne, meine Zunge.
Wie kann er sie benutzen, ohne auch ein Stück von mir zu berühren?
Heute, im Tageslicht besehen, weiß ich gar nicht mehr, ob ich mir meiner neuen Wirklichkeit sicher sein kann.
Der Raum zwischen uns, die Leere, könnte ein Beweis dafür sein, dass der gestrige Abend ein Traum war.

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Zuletzt aktualisiert: 14. Jun, 19:01

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