„Und dann, als er meinen scheuen Blick sah, breitete sich ein atemberaubendes, glückstrahlendes Lächeln auf seinem Gesicht aus.“
„Ich schlug die Augen nicht auf, ich war zu glücklich, um irgendetwas zu verändern, wie klein es auch sein mochte. Nur die Wellen draußen waren zu hören, unser Atem, mein Herzschlag...“
„Durch diese erste kleine Bewegung hatte sich die ganze Welt verändert.“
„Ich wollte es wie die Luft zum Atmen. Das war keine Entscheidung, sondern eine Notwendigkeit.“
„Natürlich sehe ich zu, dass mein Herz weiter schlägt. Das hatte ich den beiden doch versprochen.“
„Wenn ich jetzt den einfachen Weg ging und mich von dem schwarzen Nichts auslöschen ließ, dann tat ich ihnen weh.“
„Ich wusste, dass der Kummer in seiner Stimme harmlos war im Vergleich zu dem, den er empfinden würde, wenn er nicht mehr nur fürchtete, dass ich litt.“
„Das Glück explodierte in meinem Innern – so stark, so heftig, dass ich mir nicht sicher war, ob ich es überleben würde.“
„Glückselig setzten wir unsere Reise in den kleinen, aber vollkommenen Teil unserer Ewigkeit fort.“
wolkenraterin - 18. Okt, 16:35
Mein Urteilsvermögen hat kurz geschwächelt,
als ich dich für etwas hielt, was du nicht bist.
Er mag dich. Wirklich, ich seh das
Hören Sie auf sich nach einem Tyen zu sehnen,
den Sie nie bekommen werden,
Aber ein gebrochenes Herz kann jahrelang halten.
"Die Wahrheit ist hässlich, nicht wahr?"
"Das hab ich versucht dir klar zu machen"
"Du sagst du liebst mich, sag mir wieso?"
- "Ich hab nicht die leiseste Ahnung, aber ich weiß, dass es so ist"
wolkenraterin - 12. Okt, 14:00
...Ich schaute ihm direkt in die dunklen augen& in diesem moment wurde mir klar,dass man einen menschen nicht kennen muss,um sich in ihn zu verlieben ,man muss nichteinmal mit ihm gesprochen haben .seit diesem augenblick weiß ich auch,das liebe schneller sein kann als unser bewusstsein,dass in meinem fall nur stolpernd hiterher kam.liebe ist etwas auf das man keinen einfluss hat,sondern etwas,das einen findet-ohne grund-ohne kommentar und ohne das man sich dagegen wehren kann.vielleicht ist es mit der liebe so wie musik,man kann sie nicht erklären,sie trifft einen wortlos-mitten ins herz
wolkenraterin - 10. Okt, 18:07
Im Bett legte ich meinen Kopf an seine warme Brust, spürte, wie sie sich in deinem Atemrhythmus langsam hob und senkte, hörte sein Herz schlagen und spürte seinen Atem in meinen Haaren. Ich fühlte mich geborgen und geliebt und dachte, mein Leben könnte gar nicht vollkommener und wundervoller sein.
wolkenraterin - 16. Sep, 17:58
Natürlich werde ich dich immer in gewisser Weise lieben.
Doch was neulich geschehen ist, hat mir gezeigt, das sich was ändern muss.
Denn ich bin es leid, immerzu etwas vorgeben zu müssen, was ich nicht bin.
Ich bin kein Mensch.
Ich habe das viel zu lange zugelassen, und das tut mir leid.
Ich bin nicht gut für dich [...].
wolkenraterin - 6. Sep, 18:00
Du verdienst einen Mann, der dich liebt, und zwar bei jedem einzelnen Herzschlag, einen, der ständig an dich denkt, der jeden Minute in Gedanken dei dir ist und überlegt, was du machst, wo du bist und ob es dir gut geht. Du brauchst jemanden, der dich vor deinen Ängsten beschützt. Du brauchst jemanden, der dich mit Respekt behandelt und alles an dir liebt, vor allem deine Fehler. Du sollst mit einem Mann zusammen sein, der dich glücklich machen kann, richtig glücklich, so glücklich, dass du wie auf Wolken gehst.
wolkenraterin - 25. Aug, 17:43
Ich stand absolut still da. Traute mich nicht, zu atmen oder mich zu bewegen. Unsere Herzen schienen die ganze Welt zu erschüttern. Plötzlich war Warrens Gesicht dicht vor meinem, seine Lippen berührten meine. Sie fühlten sich an wie Samt. Er roch frisch wie Koriander. Er roch nach Frühling. Ich drückte meinen Mund fester auf seinen, seine Lippen öffneten sich leicht und er legte den Arm um mich. Wir küssten uns. Ich schmiegte mich an ihn. Der Kuss dauerte ewig. Ich konnte hören, wie das Leben der Wüste um mich her erwachte. Oder war ich es selbst? War es mein Leben das erwachte?
wolkenraterin - 25. Aug, 17:42
Langsam schlug sie die Augen auf, und er belohnte sie mit seinem sanftesten Lächeln.
»Ich will das nicht«, flüsterte sie und sah ihn zitternd an. »Ich will nicht ...« Sie konnte den Satz nicht zu Ende bringen. Sterben. Stirb mit mir. Sei für immer mein. So hatte er es gesagt.
Er nahm ihre Hand und küsste sie ein letztes Mal. Für einen kurzen Moment schloss er die Augen. Sie war sein. Ganz und gar.
wolkenraterin - 25. Aug, 17:41
Wenn man von dem getötet wird, den man liebt,hat man keine Wahl.
Wie kann man fliehen,wie kämpfen,wenn man damit dem Liebsten weh tun würde?
Wenn das eigene Leben das Einzige ist,was man dem Liebsten geben kann, wie kann man es ihm verweigern?
Wenn es jemand ist,den man wirklich liebt?
wolkenraterin - 25. Aug, 17:34
"Guck mich doch an " sagte ich - unnötigerweise, denn das tat er bereits.
"Ich bin absolut durchschnittlich. Na ja , abgesehen von den - negativen Besonderheiten wie dem Talent , ständig in Todesgefahr zu geraten, und einer Ungeschicklichkeit, die an körperlicher Behinderung grenzt. Und dann guck dich an" Ich machte mit meiner Hand eine Bewegung, die ihn und seine ganze verwirrende Perfektion einschloss.
wolkenraterin - 17. Aug, 22:43
Wie oft kann ein Herz gequält werden ohne stehenzubleiben ?
wolkenraterin - 17. Aug, 22:33
Freunde verletzen einen nicht aber ich spürte dass er die Macht dazu hatte mich zu verletzen...
wolkenraterin - 3. Aug, 18:42